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Am
11. März ist es soweit, dann fällt der
Startschuss zum neuen Nissan Note. Das kleine
Van-artige Gefährt basiert auf der sogenannten
B-Plattform des Renault-Nissan-Konzerns. Diese
teilt er sich mit Nissan Micra, Renault Clio und
Modus.
Mit einer Außenlänge von 4,08 m verspricht
der Note eine gehörige Portion Platz im Innenraum.
Dank verschiebbarer Rücksitzbank ist mit
hoher Variabilität zu rechnen außerdem
ist der neueste Renault in der Lage, bis zu 1.332
Liter Gepäck einzuladen.
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| Flippiger
Auftritt der neue Nissan Note |
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Mit Hilfe des Flexi-Boards
kann der Kofferraum in mehrere Zonen aufgeteilt
werden, um verschiedene Gepäckarten
beispielsweise sauberes von schmutzigem Ladegut
zu trennen. Der Innenraum gestaltet sich
langstreckentauglich, er beherbergt viele Cupholder
wie 12-Volt-Steckdosen.
Das Motorenangebot umfasst zwei 1,5-Liter-Common-Rail-Diesel
mit 68 PS respektive 86 PS beide vom Partner
Renault zur Verfügung gestellte Aggregate.
Auf der Benziner-Seite stehen ein 1,4-Liter mit
88 PS sowie der 1,6-Liter mit 110 PS.
Alle Modelle verfügen über Front- und
Seitenairbags, elektrische Fensterheber vorn sowie
Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Lieferbar
sind Gimmicks wie ein klimatisiertes Handschuhfach
und schlüsselloses Schließsystem. Zu
den weiteren, gegen Aufpreis lieferbaren Sicherheitsmerkmalen
zählen ESP und Kopfairbags.
Wer bis Ende März zuschlägt, erhält
als Frühbucher-Rabatt Klimaautomatik,
Leichtmetallräder, Radio mit CD-Wechsler
und einen Licht- wie Regensensor ohne Aufpreis.
Der Nissan Note ist ab 13.690 Euro zu haben. Dieselfans
kommen ab 14.390 Euro auf ihre Kosten.
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