Bald
dürfen Alfisti wieder die Kapuze fallen lassen
denn der neue Spider steht vor der Tür.
Nachdem das Brera-Coupé bereits eingeführt
wurde, müssen Cabrio-Kunden noch ein wenig warten.
Der
Alfa Spider ist ähnlich berühmt und
traditionell wie ein Mini oder die Ente. Also
ist davon auszugehen, dass sämtliche Fans
vor jeder Neuerscheinung sehnsüchtig warten.
Zum letzten Mal war das im Jahre 1996 der Fall.
Diesen Frühling ist es wieder soweit.
So wage ist jedoch schon klar, was auf den Kunden
zukommt, denn die geschlossene Variante wird derzeit
bereits ausgeliefert. Auch die offene Ausführung
wird analog zum Coupé mit zwei Triebwerken
zu haben sein. Als Basismotor fungiert ein Zweiliter-Vierzylinder
mit Direkteinspritzung.
Kräftiges
Heck mit potentem Rohr
Wem hohe Fahrleistungen
wichtig sind, kann auf den 3,2-V6-JTS zurückgreifen.
Mit 260 PS und Allradantrieb geht es kräftig
nach vorn. Dabei klingt das Triebwerk so rassig
wie die Optik des neuen Zweisitzers. Unspektakulärer
geht der Vierzylinder zu Werke, obwohl er mit
185 PS nicht zu den schwachbrüstigen Aggregaten
gehört.
Wie auch immer ein Hingucker ist der Spider
in jedem Fall, ob nun als V6 oder das Grundmodell.
Vor allem die Front sticht ins Auge; ein wenig
aggressiv schaut der Italiener aus der Wäsche
und verkörpert den Stil eines kantigen, etwas
launischen Italieners in perfekter Art und Weise.
Im Innenraum sorgen denn schöne Dinge wie
gut ausgeformte Ledersitze, Klimaautomatik und
Bildschirm-Navigation (auf Wunsch) für ein
angenehmes Autofahrerleben. Bestaunen kann man
den offenen Alfa erstmals in Genf, wo er Weltpremiere
feiert.
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